Vor diesem Fastfood wird gewarnt! Organische Chemikalien verschärfen Gesundheitsprobleme

Für viele Menschen ist es auf dem Weg zur Arbeit alltäglich - aber es entpuppt sich als ein umweltmedizinisches Problem. Ein Artikel in der „Heilpraxisnet“ warnt vor den Gefahren, die von Plastikbechern und-Containern ausgehen, welche Lebensmittel enthalten. Exemplarisch am Beispiel von „Coffee to go“. Aber statt auf einer einzigen Lebensmittelkette herum zu hacken, sollte man das Problem insgesamt unter die Lupe nehmen. Heiße Nahrungsmittel und Getränke, die Fett enthalten, in den üblichen Plastikcontainern und-Behältnissen aufzubewahren, setzt in mikroskopisch kleinen Bereich Schadstoffe frei, die unsere Gesundheit langfristig beeinträchtigen können.

 

Es sind organische Substanzen, die deswegen auch in unsere Zellen eingebaut werden. Und es sind Substanzen, die sich nicht ohne weiteres wieder aus dem Körper entfernen lassen, aber offensichtlich die Stoffwechselfunktion beeinträchtigen, da sie zu so Krankheitsbildern führen wie Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Veränderungen im Fettstoffwechsel (Cholesterin, Triglyceride), Schilddrüsenerkrankungen wie Hashimoto, Blutdruckprobleme, Probleme mit dem Leber-und ihren Stoffwechsel.

 

Sicher, diese Probleme bestehen eine Weile, aber jetzt nehmen Sie eine neue Dimension an!

 

Was sich in naher und mittlerer Zukunft mit der Volksgesundheit abspielen wird, lässt sich jetzt nur erahnen. Ich halte diese Substanzen, wie „perfluorierte organische Säuren“, selbst in den verschwindend geringen Mengen, in denen sie aufgenommen werden, für sehr gefährlich, aus folgenden Gründen:

 

1. Es ist nahezu unmöglich, die Herkunft unspezifischer Symptome zurückzuverfolgen, wenn solche Chemikalien mit im Spiel sind.

 

2. Die Symptome, die sie erzeugen können, sind so mannigfaltig, dass sie zunächst zu verschiedenen Fachärzten wandern - die ohne eine umweltmedizinische Vorbildung dem Problem einigermaßen hilflos gegenüberstehen.

 

3. Auch in der Naturheilkunde wird es schwer werden, da es für viele der neuen Substanzen keine adäquaten Maßnahmen gibt, sie aus den Zellen und damit aus dem Körper zu entfernen.

 

4. Die Umweltmedizin - eine hierzulande leider ergreifend vernachlässigte Disziplin - wird neue Wege finden müssen, um mit der Vielfalt Menschen gemachter, organischer Substanzen, aber auch Nanopartikel, in Bezug auf die menschliche Gesundheit umgehen zu können.

 

Auch für Therapeuten wie mich wird es also enger und schwieriger, Patienten zu helfen, wenn eine solche Komponente mit ins Spiel kommt (oder mehrere!). Daher mein Rat an alle - nicht nur Patienten mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa! - Essen und trinken Sie möglichst auf die althergebrachte Methode: nämlich mit Porzellangeschirr und Gläsern - und nehmen Sie zum Braten und Dünsten die althergebrachte "Gusseiserne"!

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