Guter Artikel zu chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und Zöliakie

Es ist nichts Neues - aber es ist gut, zu wissen, dass die Umweltmedizinischen Aspekte chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen nicht vernachlässigt werden...

 

Mittlerweile scheint sich die "Hygienehypothese" doch ein wenig herumzusprechen, denn immer mehr Zeitungen greifen den Gedanken auf, so auch der "Volksfreund" in diesem Artikel hier - die Kernthese ist in diesem Fall jedoch: Je mehr Menschen künstliche Materialien benutzen, umso wahrscheinlicher ist es auch, dass sie gegen diese auf irgendeine Art und Weise reagieren, wie am Beispiel der Latexhandschuhe demonstriert.

 

Und was den Darm angeht: Zwei Drittel aller Nahrungsmittelzusatzstoffe haben immerhin das Potential, allergische oder pseudoallergische Reaktionen auszulösen.

 

Umweltmedizinische Aspekte sind heute "subtiler" geworden. Ein Beispiel: Farben oder Stoffe, die man beispielsweise in den 60ern freimütig für Kinderspielzeug benutzt hat, würde heute in Bausch und Bogen als "giftig" verdammt werden. Doch an deren Stelle sind andere Stoffe getreten, die zwar weniger offensichtlich giftig sind, aber dennoch das Immunsystem untergraben können. Und wenn Sie meinen, alle Stoffe, die heute beispielsweise als Nahrungsmittelzusätze - die berühmten E-Nummern - genutzt werden, seien bis ins Letzte erforscht, dann irren Sie. Es ist heute nicht anders als "damals" - in zehn Jahren können Stoffe als giftig angesehen werden, die man heute noch freimütig und bedenkenlos Nahrungsmitteln zusetzt!

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