Kälte gegen die Darmentzündung?

So genannte „Kältekammern“ sind erwiesenermaßen wirksam gegen rheumatische und Atemwegs-Erkrankungen. Die Temperaturen in diesen Kammern liegen bei unter -100°C. Zum Vergleich: die kälteste gemessene Temperatur in einer antarktischen Wetterstation liegt bei ca. -89°C. In der Darmtherapie werden die Kältekammern zwar nicht angewendet, aber es sprechen einige Gründe dafür, hier ein neues Behandlungsgebiet zu erschließen:

 

Der „Kälteschock“ stimuliert und koordiniert bestimmte Abwehrreize, und wirkt stark schmerzlindernd. Dann sind auch Symptome wie Erschöpfung, Burnout, Depression mit der Kältetherapie behandelbar…und die können als Sekundärerscheinungen einer chronischen Darmentzündung auftreten. Allerdings sollte man sich die Frage stellen: wo kommen diese Erscheinungen her? Sind sie hirnchemischer oder psychologischer Natur oder die Folge von Nährstoffmängeln? Bei letzteren könnte es nämlich Probleme geben mit der Kälte-Therapie.

 

Einen guten Bericht über die Therapie-Kälte gibt es auf Onmeda:

 

http://www.onmeda.de/gesund/medizin/kaeltekammer-509.html

 

 

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