Hilft dem Arzt - aber hilft es auch dem Patienten?

Einem Diabetes-Patienten wird (dringend) empfohlen, seine Blutzuckerwerte zu dokumentieren, nicht nur um die Dosis der nötigen Medikamente abzustimmen, sondern auch um den behandelnden Arzt über den Verlauf zu informieren. Immer noch dringend ist die Kontrolle des Blutdrucks.

 

An eine lückenlose Dokumentation des Gesundheitszustandes bei Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa denkt hingegen kaum ein Betroffener. Das soll in Zukunft wohl eine APP ändern, die in diesem Artikel hier beschrieben wird:

 

http://www.trendkraft.de/gesundheit-medizin/pharma-app-%E2%80%9Edarm-aktiv-hilft-colitis-ulcerosa-und-morbus-crohn-patienten/

 

Doch statt „nur“ einer Dosisanpassung für Medikamente für den behandelnden Gastroenterologen eröffnet eine solche APP, eventuell noch eine, die den Patienten „erinnert“ Tagebuch zu führen, neue Möglichkeiten der individuellen Überprüfung zum Beispiel der Wirkung von Lebensmittel(gruppen) auf den Darm. Während Kenner der Erkrankungen sich mittlerweile sicher sind, dass man mit einer bestimmten Diät nicht allen Patienten chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen zu einer Verbesserung verhelfen kann, kann ein individuell abgestimmter Diätansatz oft helfen.

 

Also, warum nicht die „Pharma-App“ auch mal zur Dokumentation einer Auslass- beziehungsweise Rotationsdiät verwenden?

 

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