Wie sag ich's meinem Kinde?

Das ist ein ganz heikles Thema: sehr junge Erkrankte. Kinder. Ich wünsche es, wie es sich versteht - KEINEM. Weder den Kindern, noch den Eltern. Aber manchmal ist es leider der Fall. Und es stellt sich die Verständnisfrage. Je nach dem Alter und dem Vernunftsgrad sehen Kinder eben teilweise, oder aber gar nicht ein, dass sie, um sich besser zu fühlen, anders essen müssen als ihre Freunde und Spielkameraden.

 

Nutella und Nimm 2 sind keine Option für die tägliche Ernährung. In fast allen Fällen fallen Süßigkeiten, die das Kinderleben, wie es so schön heißt, "versüßen" hinten runter. Das ist hart. Hart für die Kinder, und natürlich auch hart für die Eltern.

 

Falls das Kind verständig und einsichtig sein sollte...

 

Reden Sie mit ihm / ihr unbedingt darüber! Es ist besonders wichtig, wenn es eine Auslassdiät machen muss, warum es bestimmte Dinge nicht essen darf und erst recht, warum es sich allgemein viel gesünder ernähren muss als seine / ihre Altersgenossen. Reden Sie auch, und das ist ganz wichtig, über die Vorteile, die eine Ernährungsumstellung hat. Mein persönlicher Favorit:

 

"Weißt du, viele Kinder essen total unvernünftig, und das machen sie weiter, wenn sie erwachsen werden. Dann bekommen sie ganz früh schlimme Krankheiten und müssen täglich gespritzt werden oder immer zum Arzt gehen. Du hast die Chance, viel gesünder zu sein als sie, wenn du mal groß bist..."

 

Das kann man natürlich abwandeln. Sie kennen Ihr Kind besser als ich. Kinder mit chronischen Krankheiten sind meist wesentlich reifer als ihre gesunden Altersgenossen. Wie auch immer, kann es natürlich der Fall sein, dass das Kind kein Verständnis zeigt, eventuell weil es noch sehr jung ist, oder aus anderen Gründen. Reden allein hilft da auch nichts. Ich halte es mit dem Spruch: "Wenn man vom Schicksal einen Arschtritt bekommt, ist man gut daran, den Schub zu nutzen." - in diesem Fall für Ihre eigene Ernährungsumstellung. Denn wenn Sie dem Kind vorleben, wird es nacheifern. Ein guter Einstieg für alle sind - bei entsprechender Verträglichkeit (meist kein Problem) die "grünen Smoothies". Zum Beispiel hier beschrieben:

 

www.gruene-smoothies.de

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